INSTITUTIONS

KUNSTMUSEUM BASEL

St. Alban - Graben 16, CH-4051 Basel
Transport stops: Tram Nr.2 bis "Bankverein" ("Kunstmuseum" wegen Bauarbeiten zur Zeit aufgehoben)

T +41 61 206 62 53
Di – So: 10 – 18 h, Do: 10 – 20 h, Mo: geschlossen

> kunstmuseumbasel.ch
> BASEL MAP
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seit 12.05.

Das Kunstmuseum Basel ist wieder geöffnet.  

Schutzkonzept
Die Gesundheit von Besuchenden und Mitarbeitenden steht für das Kunstmuseum Basel im Zentrum. Es wurde deshalb ein umfassendes Schutzkonzept für Publikum und Mitarbeitende erarbeitet, das folgende Punkte umfasst:
• Besucherinnen und Besucher sollen, wenn möglich, ein Ticket vorab online beziehen. Vor Ort bevorzugen wir Kartenzahlung.
• Der Zutritt zu den Ausstellungsräumen und zum Museum kann zeitweise gesperrt werden, wenn sich zu viele Leute darin befinden.
• Die Besucherführung im Museum wird angepasst, so dass die Abstandsregeln eingehalten werden können.
• An zentralen Orten werden Handdesinfektionsmittel für Besucherinnen bereit gestellt und die Infrastruktur des Museums wird zusätzlich gereinigt.
• Es besteht keine Maskenpflicht.


> 21.06.

Picasso, Chagall, Jawlensky   

Meisterwerke der Sammlung Im Obersteg (Neubau)

Die dritte Gesamtausstellung der Sammlung Im Obersteg im Kunstmuseum Basel blickt über den engeren Rahmen dieser bedeutenden Basler Privatsammlung der Klassischen Moderne hinaus und befragt sie nach sammlungsübergreifenden Themen und Bezügen.


> 21.06.

Werke aus der Familiensammlung Esther Grether  

(Hauptbau)

Das Kunstmuseum Basel erhält die einmalige Gelegenheit, Werke aus einer herausragenden Basler Privatsammlung zu präsentieren: Die Familiensammlung Esther Grether gehört zu den international bedeutendsten Sammlungen von Werken der Klassischen Moderne bis in die Gegenwartskunst. Insgesamt 19 Werke aus dieser Sammlung sind nun für rund ein halbes Jahr zu Gast im Kunstmuseum, eingebettet in die hauseigenen Bestände derselben Epochen.

Die Werke der Sammlung Grether sind in der Präsentation im Kunstmuseum durch graue Werkschildchen erkennbar gemacht.


> 21.06.

Lichtgestalten  

Zeichnungen und Glasgemälde von Holbein bis Ringler. (Neubau)

Kleinformatige Glasgemälde sind im 16. Jahrhundert in Süddeutschland, vor allem aber in der Eidgenossenschaft sehr weit verbreitet. Mit Glasgemälden in der Schweiz verhält es sich also wie mit Tannenzapfen im Schwarzwald oder Schnee in den Alpen – so behauptet zumindest der Strassburger Gelehrte Johann Fischart (1546/47–1591).