INSTITUTIONS

KUNSTMUSEUM BASEL

St. Alban - Graben 16, CH-4051 Basel
Transport stops: Tram Nr.2 bis "Bankverein" ("Kunstmuseum" wegen Bauarbeiten zur Zeit aufgehoben)

T +41 61 206 62 53
Di – So: 10 – 18 h, Do: 10 – 20 h, Mo: geschlossen

> kunstmuseumbasel.ch
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> 09.02.2020

Ein Basler Blick auf die Moderne   

Der Fotoreporter Lothar Jeck 1898–1983

Jeck fotografierte Baustellen in der Basler Innenstadt und den Güterumschlag im Hafen Rheinfelden, Arbeiter, Arbeitslosigkeit und Demonstrationen aus der Zeit des Arbeitskampfs, die Herbst- und die Mustermesse, den Besuch eines Zeppelin-Luftschiffs und eine Flugschau, Massensportveranstaltungen und Variété-Unterhaltung, die Stars und das Publikum, aber auch Flüchtlinge, Anbauschlacht und Winterhilfe im Zweiten Weltkrieg.

Hauptbau, Grafikkabinette


> 29.03.2020

Bilderlust  

Louise Bachofen-Burckhardt – Sammeln und Stiften für Basel

Weke von: Bartolomeo Vivarini, Lucas Cranach d. Ä., Hans Memling, Jan Brueghel d. Ä., Frans Francken II., Dirck Hals, Nicolaes Maes, Nicolaes Berchem, Jacob van Ruisdael, Jan van Goyen, Harmen Steenwyck, Rachel Ruysch, Jean-Étienne Liotard und Alexandre-François Desportes.

Hauptbau


22.02 > 24.05.2020

Picasso, Chagall, Jawlensky   

Meisterwerke der Sammlung Im Obersteg (Neubau)

Die dritte Gesamtausstellung der Sammlung Im Obersteg im Kunstmuseum Basel blickt über den engeren Rahmen dieser bedeutenden Basler Privatsammlung der Klassischen Moderne hinaus und befragt sie nach sammlungsübergreifenden Themen und Bezügen.


Bis Sommer

Werke aus der Familiensammlung Esther Grether  

Das Kunstmuseum Basel erhält die einmalige Gelegenheit, Werke aus einer herausragenden Basler Privatsammlung zu präsentieren: Die Familiensammlung Esther Grether gehört zu den international bedeutendsten Sammlungen von Werken der Klassischen Moderne bis in die Gegenwartskunst. Insgesamt 19 Werke aus dieser Sammlung sind nun für rund ein halbes Jahr zu Gast im Kunstmuseum, eingebettet in die hauseigenen Bestände derselben Epochen.

Die Werke der Sammlung Grether sind in der Präsentation im Kunstmuseum durch graue Werkschildchen erkennbar gemacht.